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HD-390
Geiwre
Das All-in-One-4K-Endoskopiekamerasystem HD-390 wurde entwickelt, um die chirurgische Visualisierung neu zu definieren, indem es modernste 4K-Ultra-High-Definition-Technologie in ein äußerst kompaktes, tragbares Gerät integriert. Dieses hochmoderne System kombiniert nahtlos einen hochauflösenden 4K-Kamerakopf, eine leistungsstarke 140-W-LED-Lichtquelle und eine fortschrittliche Bildverarbeitungseinheit in einer einzigen, schlanken Konsole. Durch die Eliminierung des Durcheinanders mehrerer separater Geräte und komplexer Verkabelungen liefert der HD-390 beispiellose Bildklarheit, atemberaubende Farbgenauigkeit und außergewöhnliche Tiefenschärfe direkt auf kompatiblen 4K-Monitoren.
Es ist auf maximale Vielseitigkeit und betriebliche Effizienz ausgelegt und unterstützt eine breite Palette starrer Endoskope (z. B. Laparoskope und Arthroskope). Es ist die ideale Lösung für moderne Operationssäle und Kliniken, die erstklassige endoskopische Bildgebung in einem benutzerfreundlichen, platzsparenden Paket suchen.
Basierend auf dem von der International Telecommunication Union (ITU) definierten Standard „Ultra High Definition (UHD)“ verfügt das System über eine physikalische Auflösung von 3840 x 2160 (4K x 2K). Dies bietet die doppelte Breite und Höhe sowie die vierfache Gesamtpixelfläche im Vergleich zu Standard-Full-HD (1920 x 1080). Die daraus resultierende 4K-Auflösung gewährleistet eine außergewöhnliche Detailerfassung bei komplexen Eingriffen.
Darüber hinaus übernimmt das System den Farbstandard BT.2020, der im Vergleich zu herkömmlichen Displays einen deutlich größeren Farbraum bietet. Für klinische Anwendungen ermöglicht dieser erweiterte Farbraum eine bessere Unterscheidung kritischer Gewebegrenzen wie Fett, Nerven und Gefäßverbindungen, sodass Chirurgen Mikrogefäße und pathologische Gewebekonturen klar erkennen können.

| Kamera | 9.000.000 Pixel 1*1,8 'CMOS |
| Auflösung | 3840(H) *2160(V) |
Definition |
1300 Zeilen |
| Minimale Beleuchtung | 0,3Lux |
Videoeingang |
HDMI |
Videoausgabe |
HDMI, DVI, 3G-SDI, VGA, USB |
Verschlusszeit |
1/60–1/60.000 (NTSC), 1/50–50.000 (PAL) |
Kamerakabel |
2,9 m/Sonderlängen können individuell angepasst werden |
LED-Lichtquelle |
140W |
| Langes Leben | ≥50000 Stunden |
Stromversorgung |
85 ~ 264VAC |
Monitor |
24''-Monitor |
Sprache |
Chinesisch, Englisch, Russisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch können umgeschaltet werden |
Ultrahochauflösende 4K-Bildgebung: Bietet eine Auflösung von 3840 x 2160 für außergewöhnliche Klarheit, Präzision und Schärfentiefe und gewährleistet eine hervorragende chirurgische Visualisierung.
Kompaktes All-in-One-Design: Integriert einen 9-Megapixel-4K-Kamerakopf, eine 140-W-LED-Lichtquelle und einen Bildprozessor in einer einzigen, tragbaren Einheit, wodurch die Unordnung im OP erheblich reduziert wird.
Atemberaubende Farbgenauigkeit: Nutzt den BT.2020-Farbstandard, um naturgetreue Farben für eine genaue Gewebe- und Gefäßdifferenzierung zu gewährleisten.
Breite Endoskopkompatibilität: Entwickelt zur Unterstützung einer breiten Palette starrer Endoskope (Laparoskope, Arthroskope usw.) für vielseitige klinische Anwendungen.
Platzsparend und tragbar: Optimiertes physisches Design, ideal für Operationssäle und Ambulanzen mit begrenztem Platzangebot.
Nahtlose 4K-Monitor-Integration: Gibt hochwertige, unkomprimierte Bilder direkt an kompatible 24-Zoll-4K-Displays zur Echtzeitanzeige aus.
Endoskopisches All-in-One-Kamerasystem HD-390: Workflow- und Funktionsvorteile
Das All-in-One-Endoskopiekamerasystem HD-390 wurde entwickelt, um medizinische Arbeitsabläufe zu rationalisieren, indem es eine sofortige, kristallklare Visualisierung interner anatomischer Strukturen liefert. Durch die nahtlose Verbindung mit kompatiblen endoskopischen Instrumenten erfasst das System in Echtzeit visuelle Daten aus dem Operationsbereich und projiziert sie direkt auf den integrierten 24-Zoll-Monitor. Dieses unmittelbare, hochpräzise visuelle Feedback ist für medizinische Fachkräfte von entscheidender Bedeutung, da es ihnen ermöglicht, subtile Gewebeveränderungen zu beobachten und ohne Verzögerung genaue diagnostische Entscheidungen zu treffen. Das integrierte Design reduziert nicht nur die Geräteunordnung im Operationssaal, sondern minimiert auch die Einrichtungszeit, sodass sich das Operationsteam vollständig auf die Patientenversorgung und die Verfahrenssicherheit konzentrieren kann.
Zur Unterstützung komplexer Verfahren, die höchste Aufmerksamkeit für Details erfordern, verfügt dieses Kamerasystem über hochentwickelte Bildvergrößerungs- und -verbesserungsfunktionen. Ärzte können bestimmte Interessenbereiche problemlos vergrößern und so Mikrogewebestrukturen und subtile Läsionsränder detaillierter untersuchen. Darüber hinaus optimiert das System Kontrast, Helligkeit und Farbbalance automatisch in Echtzeit. Diese dynamische Optimierung stellt sicher, dass kritische anatomische Grenzen – wie feine Blutgefäße und Nervennetzwerke – auch unter schwierigen Lichtverhältnissen in der Körperhöhle gut erkennbar bleiben. Durch die Bereitstellung einer klareren und differenzierteren Sicht verringert das System die visuelle Ermüdung des Chirurgen erheblich und erhöht die allgemeine Präzision des Eingriffs.
Erfolgreiche chirurgische Eingriffe hängen in hohem Maße von den koordinierten Bemühungen des gesamten medizinischen Teams ab. Das HD-390-System erleichtert dies, indem es visuelle Live-Feeds praktisch ohne Latenz an den Anzeigemonitor überträgt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Hauptchirurg, die unterstützenden Ärzte und das Pflegepersonal gleichzeitig genau die gleiche visuelle Perspektive haben. Eine solche synchronisierte Betrachtung ist wichtig, um die nächsten Schritte des Chirurgen vorherzusehen, die richtigen Instrumente rechtzeitig vorzubereiten und eine reibungslose Kommunikation während des gesamten Eingriffs aufrechtzuerhalten. Durch die Eliminierung visueller Unstimmigkeiten zwischen den Teammitgliedern fördert das System eine hochgradig kollaborative Operationsumgebung, die zu einer verbesserten chirurgischen Effizienz und kürzeren Operationszeiten beiträgt.
Über die Echtzeitvisualisierung hinaus bietet das System robuste Videoaufzeichnungs- und Speicherfunktionen, die medizinischen Einrichtungen einen erheblichen langfristigen Mehrwert bieten. Komplette Untersuchungsprozesse oder chirurgische Eingriffe können erfasst und zur späteren Bezugnahme sicher gespeichert werden. Diese integrierte Aufzeichnungsfunktion ist für die medizinische Ausbildung von unschätzbarem Wert und ermöglicht es erfahrenen Chirurgen, praktische Fallstudien und Techniken mit Medizinstudenten zu teilen. Darüber hinaus dient das gespeicherte Filmmaterial als zuverlässige Ressource für die postoperative Fallanalyse, die akademische Forschung und die Führung genauer medizinischer Aufzeichnungen. Der direkte Zugriff auf klare Verfahrensaufzeichnungen hilft Institutionen dabei, die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen, Peer-Reviews zu erleichtern und eine objektive Dokumentation für die Beilegung medizinischer Streitigkeiten bereitzustellen.
Das System berücksichtigt die vielfältigen technologischen Ökosysteme moderner Gesundheitseinrichtungen und ist mit umfangreichen Konnektivitätsoptionen ausgestattet. Es unterstützt eine umfassende Palette an Multimode-Videoausgängen, einschließlich der Formate HDMI, DVI, SDI und CVBS. Diese umfassende Kompatibilität stellt sicher, dass das Kamerasystem problemlos in verschiedene vorhandene medizinische Geräte, sekundäre externe Monitore, chirurgische Rundfunknetze oder Krankenhausinformationssysteme integriert werden kann. Beschaffungsteams können darauf vertrauen, dass sich das System an unterschiedliche Operationssäle anpassen lässt, ohne dass komplexe Signalkonverter von Drittanbietern erforderlich sind. Dadurch werden bestehende Geräteinvestitionen geschützt und ein flexibler Einsatz in verschiedenen klinischen Szenarien gewährleistet.
Das All-in-One-Laparoskopie-Endoskopkamerasystem HD-390 wurde entwickelt, um den vielfältigen und anspruchsvollen Anforderungen der modernen minimalinvasiven Chirurgie gerecht zu werden. Durch die Bereitstellung eines hochdetaillierten chirurgischen Sichtfelds unterstützt dieses integrierte System medizinische Fachkräfte in mehreren klinischen Abteilungen und gewährleistet präzise Diagnosen und wirksame Therapieverfahren. Nachfolgend sind die wichtigsten klinischen Anwendungen aufgeführt, bei denen das System einen erheblichen Mehrwert bietet.
Thorakoskopie: Wird häufig zur Diagnose und Behandlung verschiedener Thoraxerkrankungen eingesetzt. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der ätiologischen Diagnose eines Pleuraergusses, der genauen Einstufung von Lungenkrebs und der Beurteilung von Pleuraerkrankungen. Bei komplexen thorakoskopischen Eingriffen bietet das integrierte endoskopische Kamerasystem Thoraxchirurgen ein genau definiertes Operationsfeld. Diese visuelle Klarheit ist für die Unterstützung bei heiklen Eingriffen wie Lobektomie und Mediastinaltumorresektion unerlässlich, da sie dabei hilft, kritische anatomische Strukturen zu identifizieren und eine sichere Gewebeentfernung zu gewährleisten.
Zystoskopie: Dient als wichtige Methode zur Diagnose und Behandlung von Blasenerkrankungen, einschließlich Zystitis, Blasensteinen und Blasentumoren. Durch das Zystoskop können Ärzte den inneren Zustand der Blasenschleimhaut genau beobachten. Darüber hinaus unterstützt das System zystoskopische Behandlungen und ermöglicht so präzise Eingriffe wie die Blasensteinlithotripsie und die transurethrale Resektion von Blasentumoren.
Ureteroskopie: Wird zur Diagnose und Behandlung von Harnleitererkrankungen wie Harnleitersteinen und Harnleiterstrikturen eingesetzt. Bei der Durchführung einer Lithotripsie oder Strikturdilatation unter einem Ureteroskop hilft das Kamerasystem Ärzten dabei, in engen anatomischen Räumen präzise zu operieren. Diese visuelle Unterstützung ist entscheidend für die Verbesserung der Gesamterfolgsrate der Operation und die Verringerung des Risikos postoperativer Komplikationen.
Hysteroskopie: Unverzichtbar für die Diagnose und Behandlung von Läsionen in der Gebärmutterhöhle, wie z. B. Endometriumpolypen, Uterusmyomen, Uterusverklebungen und Uterusfehlbildungen. Bei der hysteroskopischen Operation kann der Arzt anhand des auf dem Monitor angezeigten hochdetaillierten Bildes präzise Eingriffe vornehmen. Dadurch kann erkranktes Gewebe gezielt entfernt werden und gleichzeitig die normale physiologische Funktion der Gebärmutter schonend erhalten bleiben.
Laparoskopie: Weit verbreitet bei der umfassenden Diagnose und Behandlung gynäkologischer Erkrankungen, einschließlich Eierstockzysten, Uterusmyomen und Endometriose. Die laparoskopische Chirurgie bietet die klinischen Vorteile eines geringeren chirurgischen Traumas und einer schnelleren Genesung des Patienten. Das integrierte endoskopische Kamerasystem gewährleistet eine klare, freie Sicht auf die Beckenhöhle, die für die Sicherheit und Genauigkeit der Operation bei komplexen Gewebepräparationen erforderlich ist.
Nasenendoskopie: Ermöglicht Spezialisten die klare Beobachtung der komplexen Strukturen und potenziellen Läsionen der Nasenhöhle und der Nebenhöhlen. Es ist hochwirksam bei der Erkennung von Sinusitis, Nasenpolypen und Nasentumoren und bietet eine zuverlässige Grundlage für die Krankheitsdiagnose und Behandlungsplanung. Bei der endoskopischen Nasenchirurgie hilft das System Ärzten dabei, erkranktes Gewebe präzise zu entfernen und gleichzeitig die normale Nasenstruktur und ihre wesentlichen Funktionen zu erhalten.
Laryngoskop: Wird zur sorgfältigen Untersuchung von Läsionen des Kehlkopfes wie Stimmbandpolypen, Stimmbandknötchen und Kehlkopfkrebs im Frühstadium verwendet. Bei bestimmten Kehlkopfbeschwerden können minimalinvasive Eingriffe direkt unter dem Laryngoskop durchgeführt werden, wie etwa die Stimmlippenpolypektomie, bei der zum Schutz der Stimmfunktion eine präzise Visualisierung erforderlich ist.
Arthroskopie: Weit verbreitet bei der Diagnose und chirurgischen Behandlung von Gelenkerkrankungen des Kniegelenks, Schultergelenks und Hüftgelenks. Häufige Indikationen sind Gelenkknorpelverletzungen, Meniskusverletzungen und Bänderrisse. Bei der arthroskopischen Chirurgie werden Arthroskope und spezielle chirurgische Instrumente durch kleine Schnitte eingeführt. Mit Hilfe des Kamerasystems kann der orthopädische Chirurg die innere Struktur des Gelenks klar auf dem Monitor visualisieren und so präzise Reparaturen und komplexe Rekonstruktionsoperationen mit minimaler Beeinträchtigung des umliegenden Gewebes ermöglichen.
Benötige ich einen bestimmten 4K-Monitor, um das HD-390-System vollständig nutzen zu können?
Ja. Um die wahren klinischen Vorteile der 4K-UHD-Auflösung nutzen zu können, muss das System mit einem kompatiblen 4K-Monitor gekoppelt werden, der die erforderlichen Eingangstypen (z. B. HDMI 2.0) unterstützt und der Auflösung und Bildratenausgabe des HD-390 entspricht. Während das System abwärtskompatibel ist und mit Standard-HD-Monitoren funktioniert, ist die visuelle Ausgabe in diesen Konfigurationen auf die Standard-HD-Auflösung beschränkt.
Ist der Kamerakopf mit Standard-Sterilisationsprozessen wie Autoklavieren kompatibel?
Der Kamerakopf wurde speziell für die Einhaltung strenger medizinischer Sterilisationsprotokolle entwickelt. Es ist so konzipiert, dass es mit Standardmethoden kompatibel ist, einschließlich Autoklaven- und Wasserstoffperoxid-Plasmasterilisation. Für eine optimale Gerätelebensdauer und Patientensicherheit empfehlen wir dringend, vor der Verarbeitung die spezifischen Temperatur-, Druck- und Zyklusanforderungen zu überprüfen, die in der Gebrauchsanweisung (IFU) des Herstellers aufgeführt sind.
Welche Arten von starren Endoskopen sind mit diesem Kamerasystem kompatibel?
Der HD-390 ist für eine breite Kompatibilität in verschiedenen chirurgischen Disziplinen konzipiert. Es funktioniert effektiv mit den meisten auf dem Markt erhältlichen starren Standardendoskopen und nutzt universelle Schnittstellen wie den Standard-C-Mount oder spezielle Bajonetthalterungen. Dieses universelle Design hilft dabei, das System in Ihren vorhandenen medizinischen Gerätebestand zu integrieren, ohne dass ein sofortiger Austausch des Oszilloskops erforderlich ist, wodurch die Gesamtbeschaffungskosten gesenkt werden.
Wie leistungsstark ist die integrierte LED-Lichtquelle für Eingriffe in tiefen Hohlräumen?
Das System ist mit einer hochintensiven integrierten LED-Lichtquelle ausgestattet, die an der Zielfernrohrspitze eine Beleuchtung von mehr als 180.000 Lux liefern kann. Diese außergewöhnliche Helligkeit gewährleistet eine klare, gut beleuchtete Visualisierung selbst in tiefen anatomischen Hohlräumen oder bei anspruchsvollen laparoskopischen Eingriffen, bei denen eine angemessene Beleuchtung für chirurgische Präzision und Sicherheit von entscheidender Bedeutung ist.
Kann das HD-390-System zur Aufnahme von 4K-OP-Videos verwendet werden?
Ja, 4K-Videoaufzeichnung wird vollständig unterstützt. Durch den Anschluss der hochauflösenden Videoausgangsschnittstellen des Systems (z. B. HDMI oder SDI) an einen externen 4K-fähigen medizinischen Videorekorder oder ein Aufnahmegerät können Operationsteams problemlos hochauflösendes Filmmaterial erfassen und speichern. Dies ist für die Patientendokumentation, postoperative Fallbesprechungen und akademische medizinische Ausbildungszwecke von großem Nutzen.