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GEIWRE
Ultrahochauflösende Bildgebung
Durch den Einsatz eines hochpräzisen optischen Linsensystems ermöglicht es die ultimative Visualisierung von Gewebedetails.
Das Design mit geringer Aberration reduziert Kantenverzerrungen und sorgt für eine echte Bildwiedergabe, wodurch es sich für die Frühdiagnose kleinerer Läsionen wie Endometriumpolypen und submuköse Myome eignet.
2. Hervorragende optische Leistung
Weitwinkel-Sichtfeld, das den Beobachtungsbereich erweitert und tote Winkel reduziert.
Die Intensität und Farbtemperatur der Lichtquelle (z. B. LED/Xenon-Kaltlichtquelle) können angepasst werden, um den Entwicklungsanforderungen verschiedener Gewebe gerecht zu werden und thermische Schäden zu vermeiden.
3. Starres Design mit harter Spiegelstruktur
Es besteht aus hochfestem medizinischem Edelstahl oder einer Titanlegierung, vereint geringes Gewicht und Haltbarkeit und unterstützt die Hochtemperatur- und Hochdrucksterilisation
Der Außendurchmesser des Linsenkörpers mit mehreren Spezifikationen entspricht der Ergonomie und sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von Eindringlichkeit und Betriebsstabilität.
4. Modulare Betriebskanäle
Integrierte Instrumentenkanäle unterstützen die gleichzeitige Biopsie, Elektroresektion oder Laserbehandlung und ermöglichen so einen integrierten Prozess „Diagnose – Behandlung“.
Ein optionales Saug- und Spülsystem ist erhältlich, um ein klares Operationsfeld zu gewährleisten und die Notwendigkeit eines wiederholten Ein- und Austritts der Linse zu reduzieren.
5. Präzise mechanische Steuerbarkeit
Das reibungsarme Drehmomentdesign gewährleistet eine reibungslose Drehung des Spiegelkörpers und verringert das Risiko von Gewebeschäden.
Einige Modelle sind mit einem flexiblen Kopfende (z. B. einer 30°-Richtungsablenkung) ausgestattet, um die Zugänglichkeit komplexer Strukturen der Gebärmutterhöhle zu verbessern.
6. Kompatibilität und Skalierbarkeit
Kompatibel mit gängigen Bildgebungsplattformen (wie Storz/Karl Storz Olympus) und unterstützt die Datenübertragung nach DICOM 3.0-Standard.
7. Sicherheit und Komfort
Biokompatible Beschichtung, die das Adhäsionsrisiko verringert; Der Spiegelkörper ist nicht leitend, wodurch elektrochirurgische Störungen vermieden werden.
Optimieren Sie Länge und Gewicht des Endoskops, um die Ermüdung des Chirurgen zu verringern und die Effizienz langfristiger Operationen zu verbessern.
8. Klinische Anwendungsszenarien
Diagnosegebiete: Abnormale Uterusblutungen, Untersuchung der Gebärmutterhöhle auf Unfruchtbarkeit, Untersuchung intrauteriner Fremdkörper.
Therapeutische Bereiche: Minimalinvasive Operationen wie intrauterine Adhäsionslösung, Endometriumresektion und Uterusseptumkorrektur.
| Seriennummer |
Feldwinkel | Scheinbarer Winkel | Arbeitslänge | Maximale Einsteckbreite (Außendurchmesser) |
| 1 | 60° | 0° | 302mm | 2,9 mm |
| 2 | 60° | 30° | 302mm | 2,9 mm |
| Seriennummer | Anhangsname | Maximale Einlegebreite | Arbeitslänge | Mindestbreite des mechanischen Kanals |
| 1 | Endothek | 12Fr | 232mm | 3,4 mm |
| 2 | Ektotheka | 15,6Fr | 208mm | 4mm |
| 3 |
Obturator | 10,2Fr | 305mm | --- |
1. Optisches System
Objektive Linse
Es befindet sich am vorderen Ende des Hysteroskops und ist für die Erfassung intrauteriner Bilder verantwortlich. Hochpräzises Design erfordert ein weitwinkliges Sichtfeld (z. B. 120°–170°) und geringe Verzerrungseigenschaften, um sicherzustellen, dass das Bild unverzerrt bleibt.
Relaislinsensystem
Es besteht aus mehreren Linsengruppen und überträgt die von der Objektivlinse gesammelten optischen Bilder an das Okular oder die Kamera. Dabei muss eine hohe Auflösung und ein minimaler Lichtverlust gewährleistet sein.
LichtleiteranschlussSchließen Sie eine externe Kaltlichtquelle (z. B. eine LED- oder Xenonlampe) an und leiten Sie das Beleuchtungslicht über ein optisches Faserbündel zum vorderen Ende des Spiegelkörpers, um eine gleichmäßige Beleuchtung im Hohlraum zu gewährleisten.
2. Mechanische Struktur
Äußere Hülle der Linse
Es besteht aus medizinischem Edelstahl oder einer Titanlegierung und bietet eine starre Unterstützung mit einem Durchmesser, der normalerweise zwischen 2,9 mm und 5 mm (abhängig von den klinischen Anforderungen) liegt, und einer glatten Oberfläche, um Gewebeschäden zu reduzieren.
Arbeitskanal
Der Innendurchmesser reicht von 1,5 mm bis 3 mm. Es kann mit Mikroinstrumenten (wie Biopsiezangen und Elektrokoagulationselektroden) für chirurgische Eingriffe eingeführt werden und unterstützt auch Perfusions-/Aspirationsfunktionen.
Lenkmechanismus (Ablenkmechanismus, optional)
Einige hochpräzise Hysteroskope sind mit steuerbaren Biegeköpfen (z. B. 30°-90°-Ablenkung) ausgestattet, um das chirurgische Sichtfeld zu erweitern.
3. Bildgebungs- und Anzeigesystem
Okular
Traditionelle Bauformen ermöglichen eine direkte visuelle Beobachtung, während moderne hochpräzise Hysteroskope meist Kameraschnittstellen (wie C-Mount oder HDMI) integrieren.
Bildsensor
CMOS- oder CCD-Sensor, der 4K-Ultra-High-Definition-Bildgebung unterstützt und auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) aufrechterhält.
Bildverarbeitungseinheit
Echtzeit-Rauschunterdrückung, Kantenverstärkung und HDR-Verarbeitung verbessern die Erkennungsrate erkrankter Gewebe (z. B. Endometriumpolypen und Adhäsionen).
4. Hilfssysteme
Bewässerungssystem
Durch die Schleuse wird normale Kochsalz- oder Glukoselösung injiziert, um die Gebärmutterhöhle zu erweitern und das Gesichtsfeld zu spülen. Eine stabile Durchflussrate und ein stabiler Druck (z. B. 80–100 MMHG) müssen aufrechterhalten werden.
Elektrochirurgischer Anschluss
Unterstützt hochfrequente elektrochirurgische Messer (z. B. bipolare Elektrokoagulation) und arbeitet mit dem Operationskanal zusammen, um eine präzise Blutstillung oder Resektion zu erreichen.
5. Mensch-Computer-Interaktionsdesign
Ergonomisches Anti-Rutsch-Design, integrierte Tasten (z. B. Lichtquelleneinstellung, Foto-/Videosteuerung).
Gewichtsbalance
Optimieren Sie die Gewichtsverteilung des Endoskops und reduzieren Sie die Ermüdung des Bedieners bei Langzeitbetrieb.
Es gelangt über den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle und wird zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen innerhalb der Gebärmutterhöhle eingesetzt